Tages­strukturen

Die Tagesstrukturen haben im Jahr 2025 einige Veränderungen erfahren.

Personelle Veränderungen

Als Nachfolger von Doris Scheurer hat Stefan Rauchenstein Anfang des Jahrs die Leitung der Tagesstrukturen übernommen. Kurz darauf konnte die Mitarbeiterin Anna Williams zur stellvertretenden Leitung ernannt werden.

Der Wechsel des Schulpräsidenten wirkte sich ebenfalls auf die Tagesstrukturen Goldach aus. Während der Übergangsphase bis zum Amtsantritt von Schulpräsident Sandro Wasserfallen erhielten die Tagesstrukturen wertvolle Unterstützung durch die Gemeinderäte Reto Kuratli und Urs Bücheler.

Zum Jahresende verliessen Nina Locher nach Ablauf ihres befristeten Arbeitsvertrags und Vanessa Palmese das Team. Als Nachfolgerin von Nina Locher konnte Ajete Maliqi gewonnen werden. Sie ist ebenfalls eine qualifizierten Fachfrau Betreuung EFZ und hat ihre Stelle im November 2025 angetreten. Für Vanessa Palmese konnte Claudia In-Albon als sich eine engagierte Nachfolgerin gewonnen werden. Sie hat Ihre Tätigkeit ebenfalls im November 2025 aufgenommen.


Aus dem Alltag der Tagesstrukturen

Im Bereich der Räumlichkeiten gab es zahlreiche Neuerungen. Während der Mittagszeit konnte für die jüngsten Kinder jeweils einen Raum der Volkshochschule Region Rorschach (VHR) genutzt werden. Es zeigte sich jedoch bald, dass dieser nicht den Bedürfnissen entsprach. Als Anschlusslösung wurde ein Raum in der Wartegghalle genutzt. Doch auch dieser war nicht ideal und so bezogen die Tagesstrukturen im Herbst den Pavillon neben dem Warteggschulhaus. Dort können nun montags, dienstags und donnerstags bis zu 20 Kindergartenkinder sowie teilweise Erstklässler ihr Mittagessen einnehmen. Die Lösung erfreut alle Beteiligten.

Ebenfalls erfreulich ist die Zahl der Anmeldungen für Betreuungsmodule. Diese stieg im Jahr 2025 kontinuierlich an, sodass zeitweise über 90 Kinder zum Mittagessen in den Tagesstrukturen betreut wurden.

Seit dem Sommer verfügen die Tagesstrukturen über einen eigenen Büro- und Pausenraum. So müssen keine Räumlichkeiten mehr mit der Volkshochschule Region Rorschach (VHR) genutzt werden.

Die Zukunft bleibt vielversprechend: Mit einem motivierten, engagierten Team blicken wir voller Freude und Zuversicht auf das Jahr 2026.