Auch dieses Jahr durfte die Jugend- und Familienberatung wieder zahlreiche Goldacher Familien unterstützen. Die Nachfrage nach Beratungen und Begleitungen besteht unverändert.
Häufig erfolge die Anmeldung direkt durch die Eltern. Weitere Anmeldungen erfolgten auf Initiative der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) und der Schule.
In der abgeschlossenen Rechnungsperiode wurden 29 Familien beraten. Es handelte sich dabei um 23 Neuanmeldungen und 6 Beratungen, welche weitergeführt wurden. Einige davon konnten schon nach wenigen Terminen wieder abgeschlossen werden.
Die Anmeldegründe waren ähnlich wie in den vergangenen Jahren: Erziehungsfragen und Erziehungsdifferenzen, Beziehungsthemen im familiären Umfeld, emotionale Probleme, Entwicklungsauffälligkeiten, Pubertätskrisen/Ablösungskonflikte, Sozialverhalten. Oftmals wurden verschiedene Beratungsthemen parallel bearbeitet.
Am häufigsten wurde das Beratungsangebot von Familien mit Primarschülern in Anspruch genommen, gefolgt von Eltern mit Kleinkindern und Kindergartenkindern. In wenigen Fällen konnten wir auch Eltern und Schülerinnen und Schüler in der Altersgruppe der Oberstufe unterstützen. Zudem erfolgte eine kurze Beratung während der Berufsausbildung, also nach der obligatorischen Schulzeit.
Es freut uns, dass die Familien Vertrauen in die Beratungsstelle haben und wir mit der Jugend- und Familienberatungsstelle zur Entlastung von Familien und zu einer gesunden Entwicklung der Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener in der Gemeinde Goldach beitragen dürfen.