Anlässlich der Urnenanstimmung vom 24. November 2024 stimmten die Goldacherinnen und Goldacher über den Baukredit für den Goldachpark ab.
Mit dem Goldachpark wird nicht nur ein Mehrwert für die Überbauung im Mühlegut geschaffen, vielmehr erzeugt er einen Nutzen für die ganze Region. Ausserdem erfährt der Siedlungsrand gegenüber der Überbauung im Mühlegut eine deutliche und visuell erkennbare Abgrenzung.
Die jährlichen finanziellen Aufwände für den Betrieb und Unterhalt des Goldachparks sind verhältnismässig. Wird auf der anderen Seite die Attraktivitätssteigerung für Goldach und die ganze Region berücksichtigt, stehen Aufwand und Ertrag in einem ausgewogenen Verhältnis.
Bauprojekte in der Seeregion sind aktuell mit der Thematik rund um die mit PFAS kontaminierten Böden konfrontiert; so auch das Projekt Goldachpark. Aktuell laufen dazu entsprechende Abklärungen. Es bleibt beabsichtigt, im Jahr 2026 das Vorhaben öffentlich aufzulegen und zeitnah umzusetzen.