Auch dieses Jahr durfte die Jugend- und Familienberatung wieder zahlreiche Goldacher Familien unterstützen. Die Nachfrage nach Beratungen und Begleitungen besteht unverändert.
Zahlreiche Anmeldungen erfolgten direkt durch die Eltern, das Vertrauen freut uns sehr. Teilweise wurde die Jugend- und Familienberatung auf Initiative der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und der Schule beigezogen.
In der abgeschlossenen Rechnungsperiode wurden 32 Familien beraten. Es handelte sich dabei um 28 Neuanmeldungen und 4 Beratungen, welche weitergeführt wurden. Einige davon konnten schon nach wenigen Terminen wieder abgeschlossen werden.
Die Anmeldegründe waren ähnlich wie in den vergangenen Jahren: Erziehungsfragen und Erziehungsdifferenzen, Beziehungsthemen im familiären Umfeld, emotionale Probleme, Entwicklungsauffälligkeiten, Pubertätskrisen/Ablösungskonflikte, Sozialverhalten und akut belastende Lebensereignisse wie beispielsweise Todesfall, Scheidung. Oftmals wurden verschiedene Beratungsthemen parallel bearbeitet.
Mehrheitlich wurde das Beratungsangebot von Familien mit jüngeren Kindern (Vorkindergarten, Kindergarten und Primarschulalter) in Anspruch genommen. Die Beratungsstelle wirkte aber auch unterstützend bei Problemen im Oberstufenalter oder in wenigen Fällen auch bei Jugendlichen in der Berufsausbildung.
Es freut uns, dass wir mit der Jugend- und Familienberatungsstelle zur Entlastung von Familien und zu einer gesunden Entwicklung der Kinder in der Gemeinde Goldach beitragen dürfen.